Gutachten über den BORK O2-Ionisator

 

Institut für Nuklearphysik Abteilung für Hochenergiephysik, Kraków (Polen)

 

 

Der BORK O2-Ionisator ist ein Luftionisator zum Zwecke der Herstellung negativer Ionen im elektrischen Feld, sowie ein Verfahren zur Luftionisierung bei der medizinischen Heilbehandlung.

 

Die Erscheinung der Gasionisierung tritt bei einem Wert des elektrischen Feldes auf, bei dem das zu ionisierende Atom oder das ionisierte Molekül innerhalb der sogenannten mittleren freien Weglänge eine Energie erreicht, die größer ist als die Ionisierungsenergie des betreffenden Teilchens. Die eine solche Feldstärke hervorrufende Spannung, Schwellenspannung genannt, hängt hauptsächlich von der Form und der Anordnung der Elektroden relativ zueinander ab.

 

In der Heilkunde benutzt man Ionen mit negativer Ladung. Daher muß der Radius der Krümmung der negativen Elektrode immer kleiner sein als der Radius der Krümmung der positiven Elektrode.

 

Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, daß der Ionenfluß auflebende Organismen unbestritten ist. In der Troposphäre befindliche Ionen werden hauptsächlich während des Prozesses der Einwirkung der durch radioaktive Elemente emittierten Partikeln mit Gasmolekülen generiert. Biologisch aktiv sind die sog. kleinen Ionen, also Ionen mit Beweglichkeiten größer als 1 [cm³ V-1 s-1].

Diese Gruppe setzt sich zusammen aus ionisierten Molekülen. Ihre Konzentration in der Luft hängt nicht nur von der Konzentration radioaktiver Nuklide ab, sondern auch von der Luftverschmutzung. Die industrielle Entwicklung und die damit verbundene Konzentration von Aerosolteilchen in der Luft, insbesondere im Bereich submikronischer Fraktionen, vermindert die Konzentration dieser Ionengruppe gegenüber den Notierungen in ,,sauberer" Luft oft um ein Vielfaches. In bereits wenig verschmutzter Luft beträgt die Konzentration kleiner Ionen, sowohl positiver als auch negativer, ca. 500 Ionen pro cm³. Wegen der Beweglichkeitsdifferenz zwischen den negativen und positiven Ionen, die Konzentration der negativen Ionen ist immer geringer als die der positiven, und der Zunahme der Verunreinigung wächst diese Differenz. Daher herrscht in der der Lunge zugeführten Luft ein ständiger Mangel negativer Ionen.

Wie wichtig der Einsatz von Klein-Ionen (Sauerstoff-Ionen bis zu einer Clustergröße von 10 Molekülen) bei der Behandlung funktioneller Krankheiten, zur Stabilisierung des Immunsystems und Entstressung sein kann, wurde durch viele wissenschaftliche Arbeiten sowie durch die Anwendung in der Praxis absolut bewiesen.

 

 

Viele Berichte aus neuer Zeit verdienen dabei Aufmerksamkeit:

 

1. Untersuchungen von Prof. Strassburger, Dr. Happel und Priv. Doz. Lampert. Behandlung mit negativen Ionen, Besserung bei Hypertonie, Nebenhöhlen-affektionen, Asthma, Migräne, Erschöpfungzustand.

 

2. Untersuchungen von Dr. Schulz. Behandlung mit ,,negativen Luft-Ionen", Besserung bei Herz- und Kreislaufstörungen, Migräne, Asthma, Bronchitis, Keuchhusten, Rheuma.

 

3. Untersuchungen von Prof. Kornblum. Behandlung mit Luft-Ionen. Besserung bei Bronchialasthma und Heuschnupfen.

 

4. Untersuchungen von Prof. Krueger, Berkeley University Kalifornien. Behandlung mit negativen und positiven Luftionen. Ergebnis: Negative Luft-Ionen bewirken eine Senkung des SEROTONIN- Spiegels im Blut; Positive Luft-Ionen hingegen eine Erhöhung. Beeinflussung der Alpha-Frequenz des Gehirns.

 

5. Untersuchungen von Prof. Bulatow, Moskau. Behandlung mit ,,negativen Ionen" hoher Konzentration:

Ergebnis - Beschwerdefreiheit und Besserung bei dreitausend Asthmakranken, von denen die Hälfte schon mindestens zehn Jahre lang krank war.

 

 

Auch in der Literatur gibt es zahlreiche Hinweise zu diesem Thema. Die wichtigsten davon sind:

 

1. Negative Ionen vergrößern das sedimentative Absetzen von Partikeln mit Mikroabmessungen in den oberen Luftwegen, deshalb erreichen zahlreiche schädliche Substanzen die Lungenbläschen nicht.

 

2. Negative Ionen haben im Austauschprozeß O2 und CO2 eine positive Wirkung auf osmotische Erscheinungen in den Lungenbläschen.

 

3. Über in den Lungen vorhandene Rezeptoren wirken negative Ionen auf das Zentralnervensystem ein und bewirken so einen Serotoninabfall im Blut.

 

4. Negative Ionen haben einen wesentlichen Einfluß auf den Potentialsprung an den Wänden sowohl der Zellen, als auch der Organellen und insbesondere der Mitochondrien, in denen, wie bekannt, energetische Verbindungen gebildet werden, die die körperliche Aktivität und Ausdauer bei Anstrengung vergrößern. Aus dieser Erkenntnis heraus wurde, insbesondere in den früheren Ostblockstaaten, ionisierter Sauerstoff zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit bei Sportlern eingesetzt.

 

5. Negative Ionen vervollständigen den ständigen Elektronenabfluß aus dem Organismus und gewährleisten die Potentialbeständigkeit der biologischen Wände im Organismus (die Wände steuern den biologischen Stoffwechsel im Organismus).

 

 

Arten der Ionenproduktion – Verfahren der Ionisierung

 

Zu diesem Zwecke wird oft die sogen. stille elektrische Entladung in der Luft genutzt. Während dieser Entladung entstehen in der Spitze ca. 107 Ionen innerhalb einer Sekunde. Natürlich ist das nur ein geringer Teil der während des Ionisierungsprozesses freigesetzten Ladung. Der wesentliche Teil dieser Ladung lagert sich an den Elektroden ab, zwischen denen die Entladung erfolgt. Während dieses Prozesses entstehen leider auch Nebenprodukte, chemische Verbindungen – vorwiegend mit der Bindung zu O2 + O, sowie N + NO und Metalloxide, die immer schädlich für den lebenden Organismus sind. Normalerweise tauscht man bei dieser Gelegenheit Ozon sowie Stickoxyde aus. Während der Ionisierung besteht, im Ergebnis der Moleküldissoziation der ,,Luft" und der Anregung der Atome, die Möglichkeit der Bildung vieler verschiedener schädlicher Verbindungen mit kurzer Lebensdauer. Die Zahl und die Menge der entstehenden Verbindungen hängt zum einen von der Art der Elektroden und der Feldstärke in der Umgebung der Entladeelektrode ab - und somit von der Arbeitsspannung des Ionisators. Einen wesentlichen Faktor spielt dabei allerdings die Reinheit des ionisierten Gases. Es sollte daher nur Sauerstoff mit hohem Reinheitsgrad in Übereinstimmung mit den Anforderungen nach dem europäischen Arzneibuch (Ph Eur 2) bzw. DAB verwendet werden.

 

Bei der Entwicklung des BORK O2-Ionisators ist es gelungen, mit einer geringen Spannung, die nur um 100 V höher liegt als die Schwellenspannung, eine ausreichend hohe Ionenkonzentration von 105 Ionen pro cm³ in der Luft der Inhalationsmaske zu erzeugen. Die Ozon- und Stickstoffkonzentration ist dabei noch wesentlich niedriger als unter normalen Bedingungen in der Luft. Im Rahmen von individuellen Eichungen, die an jedem BORK O2-Ionisator durchgeführt werden, ergab sich ein Ozongehalt von unter 12 ppm. Stickoxydkonzentrationen wurden dabei nicht festgestellt. Zu bemerken ist, daß ausschließlich reiner Sauerstoff verwendet wurde.

 

Aufgrund des Abstandes zwischen lonisator und Inhalationsmaske (100cm) werden zusätzlich die „kurzlebigen“ chemischen Verbindungen, die eventuell im Ionisator entstanden sind, eliminiert. Die Ionenkammer ist aus Plexiglas gefertigt und besitzt vergoldete Elektroden. Die zentrale vergoldete Elektrode arbeitet mit großer Feldstärke in der Sauerstoffatmosphäre. Man könnte auch Platin verwenden, aber dies ist zu spröde. Goldelektroden sind unter den schwierigen Arbeitsbedingungen sicherer. Bei der Verwendung von rostfreiem Stahl entstehen z.B. Fe, Ni und Cr und viele andere chemische Elemente, die stets gesundheitsgefährdend für den lebenden Organismus sind.

 

 

Inhalation

 

Der Organismus liebt keine heftigen Veränderungen und wenn ja, so nur innerhalb sehr kurzer Zeit. Aus unseren mit Tieren durchgeführten Untersuchungen ergibt sich, was andere Laboratorien ebenfalls bestätigen, die Ionenkonzentration von ca. 120.000 Ionen pro cm³ nicht zu überschreiten.

 

Unter diesen Bedingungen erzielten Tiere die maximale Aktivität (Ratten die maximale Vitalität, Hühner und Wachteln die maximale Legefähigkeit). Nach Überschreiten dieses Wertes beobachtete man bei den Tieren einen Abfall dieser Eigenschaften auf einen unter dem Mittelwert liegenden Wert.

 

Höhere Ionenkonzentrationen beim Menschen können aber z.B. bei der direkten Einwirkung über die Haut angewandt werden. Zu diesem Zweck wurde beim BORK O2-Ionisator der maximale Wert der Ionenkonzentration auf 105 Ionen pro cm³ erhöht.

 

Bei einer systematischen Inhalationsbehandlung wird empfohlen 20 Minuten zu therapieren. Dabei wird der Einsatz spezieller Schläuche und Masken empfohlen, die eine Vermischung des ionisierten Sauerstoffs mit der Luft ermöglichen und den Vorschriften des Gesundheitsamtes (ISO 9001) entsprechen.

 

Das Inhalieren großer Ionenkonzentrationen sollte aufgrund der durchgeführten Untersuchungen vermieden werden, da es im menschlichen Organismus zu Gegenreaktionen führen kann. Bei dem Bork Ionisator treten keinerlei Nebenwirkungen auf. Deshalb wird die Therapie bei Krebserkrankungen der Einsatz des BORK O2-Ionisators als begleitende Therapie ausdrücklich empfohlen.

 

Da bei der Anwendung des BORK O2-Ionisators keinerlei Nebenwirkungen auftreten, bietet sich sein Einsatz auch außerhalb ärztlicher Einrichtungen mit gutem Erfolg in apparativ entsprechend ausgestatteten „Kurstudios“ an. Hier dient die Sauerstoff-Ionen-Anwendung nicht direkt einem therapeutischen Zweck, sondern wird als „Sauerstoff-Ionen-Aktivierung“ im Rahmen allgemein gesundheitserhaltender, krankheitsvorbeugender oder fitnesssteigernder Maßnahmen eingesetzt und deckt einen durch physische / psychische Belastungen verminderten O2-Ionenstatus ab.

 

 

 

Kraków, den 15. Juni 1998

Prof. Dr. Bronislaw Niziol (Ionenforscher)

(Doktor für Mathematik und Physik)

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von Prof. Dr. Bronislaw Niziol & Dr. Henryk Borkowski

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