KREBS 

 

1939 haben die deutschen Forscher E. Küster und C. Dittmar bedeutende Forschungsergebnisse zur Veröffentlichung gebracht, die im ganzen Zeitgeschehen leider nicht weiterverfolgt wurden und dann weitgehend in Vergessenheit verfielen. Außerdem entsprachen diese Forschungsergebnisse auch nicht dem damaligen Zeitgeist auf internationaler Bühne mit der bereits begonnenen Ausrichtung auf die "Chemie".

 

Die Forscher hatten über experimentelle Erfolge bei der therapeutischen Tumorbehandlung mit unipolar hoch ionisierter Luft berichtet, womit sie eher unstofflich bioelektrische Phänomene ansprachen als stoffliche Phänomene biochemischer oder mikrobiologischer Art, wie sie damals vorrangig erforscht wurden.

 

Bekannterweise setzte man gemäß  herrschender Auffassung fast euphorisch leider auf Zytostatika und Antibiotika mit den verheerenden Nebenwirkungen der medikamentösen Krankenbehandlung.  Bis heute gilt die Parole des "Bekämpfens", "Abtötens" und "Vernichtens" in der Medizin. 

 

 

 

Persönlicher Erfahrungsbericht*

 

Sehr geehrter Herr Dr. Borkowski,

 

ich bestätige Ihnen hiermit , dass Sie meinen folgenden, persönlichen Erfahrungsbericht als Fall-beispiel in Ihren Veröffentlichungen über den BORK O2-Ionisator verwenden dürfen:

 

„Meine persönlichen Erfahrungen mit Ihrem Ionisator kann ich Ihnen wie folgt schildern: Ich war selbst als Ärztin zunächst in der Chirurgie tätig.  Nach einer fundierten  chiropraktischen  Ausbil-

dung, habe ich dann eine eigene Praxis für Chiropraktik in Berlin eröffnet, die ich über 20 Jahre erfolgreich geführt habe. So erfolgreich, dass ich mich permanent übernommen und dabei die Hilfsbedürftigkeit meiner Patienten vor meine eigene gestellt. Infolgedessen erlitt ich einen er-

sten Bandscheibenvorfall. Ich wurde insgesamt vier Mal mit mäßigem Erfolg operiert, schließlich wurde ein Mammakarzinom festgestellt. Es folgten zwei weitere Operationen mit anschließender Bestrahlung. Eine Chemo-Therapie habe ich abgelehnt.

 

Während dieser Zeit habe ich nach anderen Heilmethoden gesucht und bin so auf ihren O2-Ioni-

sator aufmerksam geworden. Ich war zu der Zeit in einem derart schlechten körperlichen Zustand, dass ich kaum 50 Meter laufen konnte. Meine seelische Verfassung war dementsprechend schlecht.

 

In der Erwartung, nicht mehr lange zu leben, habe ich mich mit Ihrem Ionisator nach Mallorca auf meine Finca zurückgezogen.  Dort habe ich angefangen, zwei Mal täglich 20 Minuten mit dem Io-nisator zu inhalieren, und mich daraufhin so schnell erholt, dass ich meine Gehstrecke täglich ver-längern konnte. Dies zum Erstaunen meines Onkologen wie auch meiner eigenen Freude.Mittler- weile bin ich 10 Jahren krebsfrei.

 

Allerdings bereitet mir mein Rücken noch Probleme. Um den Ischias-Nerv herum habe ich zahlreiche  Verwachsungen, die nicht  operiert werden können. Dies führt natürlich dazu, dass ich mich ziemlich antriebslos fühle, oft deprimiert bin und an manchen Tagen   „gar nichts machen kann“.  

 

Vor einigen Wochen habe ich angefangen, Ihren Ionisator wieder regelmäßig zu benutzen. Meine Stimmung hat sich auffällig schnell verbessert. Obwohl ich während der kalten Jahreszeit besonders unter Rückeschmerzen litt, habe ich seitder regelmäßigen Ionentherapie mit Ihrem O2-Ionisator nunmehr seit Wochen keine Schmerzmittel mehr nehmen müssen. Das war zuvor undenkbar.

 

Ich bin mir sicher, dass diese positiven Veränderungen allein  der BORK O2-Ionentherapie zuzu-schreiben sind. Daher wünsche ich mir sehr, dass dieses wunderbare Gerät häufiger und verbrei-

tet angewandt wird, um die Leiden möglichst vieler Patienten zu lindern oder gar zu heilen und diesen zudem den möglichst weitgehenden Verzicht auf Medikamente (und den damit einher-gehenden Nebenwirkungen) zu ermöglichen.“

 

Mit nochmals herzlichen Dank und freundlichen Grüßen verbleibe ich

gez. Dr. med. Daniela Nasincova

 

*In den Originalbrief kann Einsicht gewährt werden.

 

 

 

"...Krebstherapie ein völliger Irrtum?"    Die Antwort: "Ja!"

"Die herkömmliche Krebsbehandlung besteht aus dem chirurgischen Eingriff (Operation), Bestrahlung (Radiotherapie) und vor allem der Chemotherapie (Zytostatika). Besonders die Chemotherapie lähmt das Immunsystem des Körpers und schädigt gesunde Zellen. Oftmals entstehen dadurch neue Krankheiten, die wiederum mit Medikamenten behandelt werden und deren Nebenwirkungen mehr Todesopfer fordern als die Krankheit selbst. Keines dieser herkömmlichen Verfahren zur Krebsbehandlung hat bisher den Nachweis gebracht, dass es das Leben des Patienten verlängert. Dies bedeutet, dass diese Therapieverfahren seit Jahrzehnten angewendet werden, obwohl die behandelnden Ärzte wissen, dass sie die Krankheit nicht heilen, sondern vielfach nur noch beschleunigen. Zytostatika bedeutet Zellgift! Anstatt die Abwehrkräfte des Körpers gegen den Krebs zu stärken, werden diese durch Zytostatika gelähmt."[1] 

 

Wir vertreten die These, dass nach einer Krebsoperation mit anschließender Chemotherapie, eine tägliche Ionen-Inhalation zur Gesunderhaltung erforderlich ist. Der Ionisator gehört dann, wie der Kühlschrank, zum Haushalt und kann auch von der ganzen Familie zur Gesunderhaltung genutzt werden.

 

Nach Einschätzung des Medizin- und Wissenschaftsjournalisten Bernd Neumann sterben in Deutschland bis zu 57.000 Menschen jedes Jahr an den Nebenwirkungen von Medikamenten.[2] Weltweit sind es wahrscheinlich viele Millionen. 

 

Ansprache eines Universitätsprofessors einer medizinischen Fakultät in den USA vor Studenten am ersten Tag ihres Studiums. Aus: Karstädt, Uwe: Die Säure des Lebens, TAS Verlag, London 2013

 

„Die Hälfte der Lehren, die wir Ihnen in den kommenden Jahren an dieser Universität präsentieren, sind falsch. Das ist schon schlimm genug. Das wirkliche Problem ist aber, das wir nicht wissen, welche Hälfte es ist.“

 

 

[1] Dr. med. Rath, M. Zellular Medizin. London: Friedrich Vogt by TAS-Verlag. 

[2] Neumann, Bernd (2013). Ärzte gefährden Ihre Gesundheit. Rottenburg: Kopp-Verlag.

"Grundsatz bei der Behandlung des Kranken ist, stets zweierlei im Auge haben: helfen oder wenigstens nicht schaden."

Hippokrates von Kos

(460-377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

 

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