Morbus Parkinson

(Patientenbericht* vom 22. Juli 2013)

 

Sehr geehrter Dr. Borkowski,

 

anbei sende ich Ihnen einen  ersten   Erfahrungsbericht über die Auswirkungen der Sauerstoffio-

nen-Inhalation. Sie dürfen diesen gern anderen Patienten zugänglich machen.

 

„Ich bin 55 Jahre alt und habe vor 3 Jahren die Diagnose Morbus Parkinson bekommen. Natürlich hatte ich schon  Jahre vorher  einzelne  Symptome,  die aber nicht  früher zur  richtigen  Diagnose

geführt  haben.  Ich  litt schon seit  ca.  5 Jahren an  Muskelverspannungen,  die zu  starken  Kopf-schmerzen führten,  an  einem  Tinnitus  linksseitig,  sowie Schlafstörungen und allgemeinen Er-schöpfungszuständen  und  hatte oft schwere  Beine.  Auch der  Geruchssinn schwand  langsam

aber sicher.  Später  kamen noch  zahlreiche  andere  unangenehme  Symptome hinzu.  Ich war verzweifelt und reizbar und für meine Mitmenschen kein angenehmer Umgang mehr.

 

Vor 2,5 Jahren begann ich eine medikamentöse Therapie, die die Stärke der Symptome etwas ab-schwächte und meine Lebensqualität verbesserte, allerdings muss ich seither auch mit den nicht unerheblichen Nebenwirkungen kämpfen.

 

Vor einem  Jahr  hörte ich durch  meine  behandelnde Internistin  von dem  BORK O2-Ionisator.

Mein  Interesse war  sofort erwacht und ich war  beeindruckt von den schon  nachgewiesenen Therapieerfolgen. Seit 12 Monaten besitze ich den Ionisator und inhaliere täglich morgens und abends je 20 Minuten.

 

Der  Effekt  ist  frappierend.  Ich schlafe  seitdem die Nächte wieder durch,  mein Tinnitus ist ver-

schwunden, meine Kopfschmerzen ebenso.  Ich bin nicht mehr so schnell reizbar und geräusch-empfindlich. Meine Beweglichkeit ist deutlich verbessert.

 

Da ich Teilnehmerin der  DeNoPa-Studie  bin, hatte ich nach zwei Jahren meine Kontrolluntersu-

chung. Das Ergebnis war ausgesprochen positiv, da sich meine Testergebnisse objektiv nicht ver-schlechtert sondern verbessert hatten.

 

In der Zeit von November 2012 bis März 2013 war ich im Ausland und hatte den Ionisator nicht dabei. In dieser Zeit verschlechterte sich meine Feinmotorik rapide. Dazu kamen Schwierigkeiten beim Gehen. Nachdem ich wieder regelmäßig inhaliert hatte, bildeten sich diese  Einschränkun-

gen innerhalb von ca. 14 Tagen wieder zurück.

 

Ich setze darauf, dass es mir langfristig mit der Sauerstoffionen-Therapie noch umfassender ge-

lingen wird, die Parkinsonerkrankung zurück zu drängen."

 

*Patient möchte anonym bleiben. 

 

"Grundsatz bei der Behandlung des Kranken ist, stets zweierlei im Auge haben: helfen oder wenigstens nicht schaden."

Hippokrates von Kos

(460-377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

 

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