Versuchsreihe der Marie Madeleine Forbach Klinik September 2012

 

Testreihe mit Escherichia coli

An der Klinik Marie Madelaine Forbach in Frankreich wurde im September 2012 eine Versuchsreihe durch den Versuchsleiter Dr. med. Klaus Kammerer und den Initiator Gerhard Pfeiler - Handelsagentur/Handelsvertretung in 82841 Mittenwald, durchgeführt.

 

Bakterienkulturen Escherichia coli wurden auf Petrischalen künstlich angelegt. Anschließend wurden diese mit dem BORK O2-Ionisator mit negativ ionisiertem Sauerstoff behandelt.

 

Was sind Escherichia coli?

 

Escherichia coli ist ein natürlich vorkommender Keim. Er ist typischerweise  Bestandteil der Darmflora, u. a. auch der des Menschen. Bestimmte Stämme von Escherichia coli können bei Tieren und Menschen schwerwiegende Erkrankungen hervorrufen.[1] 

 

Wie kann sich der Mensch mit E. coli  infizieren?

Auch Mensch-zu-Mensch-Übertragungen sind im Gegensatz zu anderen bakteriellen Gastroenteritis-Erregern ein bedeutender Übertragungsweg.[2]

Infektionen können auf vielfältige Art und Weise übertragen werden. Dabei handelt es sich oftmals um eine unbeabsichtigte Übertragung, wie beispielsweise bei Kontakt zu Wiederkäuern, beim Verzehr kontaminierter Lebensmittel und Flüssigkeiten.

 

Gewöhnlich erkranken Säuglinge, Kleinkinder sowie ältere und abwehrgeschwächte Menschen. Zu lebensgefährlichen Komplikationen kommt es bei fünf bis zehn Prozent der Infizierten.[3]

 

Ergebnis der Testreihe vom 27.09.2012:

 

Behandlung der Petrischalen mit negativ ionisiertem Sauerstoff mit anschließender Lagerung für 48 Stunden im Brutschrank.

Das Ergebnis der Testreihe ist in der folgenden Abbildung dargestellt. Bei den behandelten Petrischalen konnte eine breitflächige Zerstörung der Bakterien festgestellt werden.

 

 

 

links: ohne O2-Ionen, rechts: mit O2-Ionen (breitflächige Zerstörung)

[1] http://www.bfr.bund.de/de/escherichia_coli-54352.html, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

[2] RKI-Ratgeber für Ärzte: Erkrankungen durch Enterohämorrhagische E. coli (EHEC) vom 17.08.2011

[3] E. coli – nicht nur ein harmloser Schmarotzer?, Angela Speth in:  Ärztezeitung vom 23.05.2011

 

"Grundsatz bei der Behandlung des Kranken ist, stets zweierlei im Auge haben: helfen oder wenigstens nicht schaden."

Hippokrates von Kos

(460-377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

 

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