Versuchsreihe der Marie Madeleine Forbach Klinik September 2012

 

Testreihe mit Staphylococcus aureus

  An der Klinik Marie Madelaine Forbach in Frankreich wurde im September 2012 eine Versuchsreihe durch den Versuchsleiter Dr. med. Klaus Kammerer und den Initiator Gerhard Pfeiler - Handelsagentur/Handelsvertretung in 82841 Mittenwald, durchgeführt.

 

Was sind Staphylococcus aureus (MRSA)?

 

Der sogenannte Methicillinresistente Staphylococcus aureus ist ein Bakterium, das nach Angaben des Europäischen Zentrums für Krankheitskontrolle (ECDC) 30 Prozent der Menschen auf der Haut tragen.  Der Staphylococcus aureus ist gegen Antibiotika resistent. Durch diese Unempfindlichkeit kann die bakterielle Infektion einen schweren Verlauf nehmen.[1] Infektionen durch MRSA .[2]

 

Wie kann sich der Mensch mit MRSA infizieren?

 

Die Ausbreitung findet über den Kontakt mit Patienten, Pflegern, Ärzten und kontaminierten Gegenständen statt.[3] Am häufigsten und gefährlichsten ist diese Infektion für immunge-schwächte Patienten in Krankenhäusern, insbesondere auf der Intensivstationen. Vor allem chronisch kranke Menschen sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene schätzt die Todesfälle durch zugezogene Infektionen auf Jährlich 40.000.

 

Ergebnis der Testreihe vom 27.09.2012:

 

Behandlung der Petrischalen mit dem BORK O2-Ionisator mit negativ ionisiertem Sauerstoff mit anschließender Lagerung für 48 Stunden im Brutschrank.

 

Das Ergebnis der Testreihe ist in der folgenden Abbildung dargestellt.  Bei den punktuell behandelten Petrischalen mit negativ ionisiertem Sauerstoff, konnte eine Zerstörung der Bakterien festgestellt werden.

 

 

 

links: ohne O2-Ionen, rechts: mit O2-Ionen (bei Berührung mit „Strahl“ abgestorben)

[1] www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/mrsa/ (in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V., BVGÖD)

[2] s.o.

[3] Informationsblatt zu MRSA, MRSA-Netzwerke in Nds, Niedersächsisches Landesgesundheitsamt, Juli 2010

"Grundsatz bei der Behandlung des Kranken ist, stets zweierlei im Auge haben: helfen oder wenigstens nicht schaden."

Hippokrates von Kos

(460-377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

 

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