Was Sie wissen sollten

1939 brachten die deutschen Forscher E. Küster und C. Dittmar bedeutende Forschungsergebnisse zur Veröffentlichung über experimentelle Erfolge bei der therapeutischen Tumorbehandlung (Krebs) mit unipolar negativ hoch ionisierter Luft. Wie bekannt, wurden diese von der Schulmedizin ignoriert und es wurde auf die begonnene Ausrichtung „CHEMIE“ gesetzt, gemäß herrschender Auffassung, fast euphorisch auf Zytostatika und Antibiotika sowie weiteren Medikamenten mit verheerenden Nebenwirkungen.

Neben der neuen Ausrichtung kam es in den Folgejahren nur im Hintergrund zu weiteren IONEN-Forschungen über die positive Wirkung von negativ ionisierter Luft auf Organismen. Diese wurden in Form von Dissertationen an Universitäten im In- und Ausland erbracht.

Auch der Wissenschaftler Tschijewski hatte 1934 über „Die Wege des Eindringens von Luftionen in den Organismus und die physiologische Wirkung berichtet. In der Quintessenz ließen diese Arbeiten schon früh erkennen, dass diese „unfassbaren“ Ionen in der Atemluft von fundamentaler Bedeutung für alles Leben von Pflanze, Tier und Mensch sind und über Gesundheit oder Krankheit entscheiden.

Die negativ geladenen Ionen bei intakter Umwelt wirken eng mit der uns belebenden Lichtkraft zusammen. Licht ist tatsächlich Leben, wie es uns anschaulich der Chlorophyllstoffwechsel der Pflanze zeigt. Fast poesievoll drückte es der französische Physiker Louis Victor de Broglie, (Nobelpreisträger für Physik 1929) aus: Vom Licht belehrt, sind wir in unbekannte Bereiche des Denkens eingedrungen. Schließlich sind wir zu der Erkenntnis gekom­men, dass Licht sich zu Materie verdichten vermag, während sich die Materie zu Licht verflüchtigen kann“. In diesem Zusammenhang ist die Aussage eines weiteren Nobelpreisträgers, des Amerikaners Henry Taube (Nobelpreis für Chemie 1983) von Interesse, der die Feststellung traf, „dass die Aufnahme des Luftsauerstoffs im Organismus mit einer Elektronenübertragung einhergeht und vorrangig der Instandhaltung des lebenswichtigen energetisierten Haushaltes des Zellenstaates dient. Zudem wird die notwendige biophotonische Kommunikation der Zellen untereinander sichergestellt.

Der Biophysiker Professor Erwin Neher (Direktor des Max-Planck-Instituts für Membranphysik in Göttingen) und Professor Bert Sakmann (Direktor des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg) erhielten 1991 den Nobelpreis für Medizin für ihren Nachweis der Ionenkanäle in der Zellmembran, der Übertragung von Signalen in und zwischen Zellen und in der äußeren Zellmembran aller Zelltypen. Ebenfalls für den Nachweis der elektrischen Aktivität von Nerven-/Muskelzellen, indem sie Sinnesreize in elektr. Signale für das Nervensystem übersetzten.                                                           

"Grundsatz bei der Behandlung des Kranken ist, stets zweierlei im Auge haben: helfen oder wenigstens nicht schaden."

Hippokrates von Kos

(460-377 v. Chr.), griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© 2017 BORK IONEN MEDIZIN

Anrufen

E-Mail